- Der Porsche 993 Turbo X50. Erinnern Sie sich an die Frau, die Sie hätten heiraten sollen? Machen Sie nicht zweimal denselben Fehler. -
Ein 911, der Porsche oft Kopfzerbrechen bereitete. Dank Biturbo war der heiß aufgeladene Boxermotor so schnell, dass der 930 und der 964 in Sachen Handling absolute Lieblinge waren. Und diese trugen den Namen „Witwenmacher“. Denn selbst Ferdinand erkannte, dass sich nicht jeder leidenschaftliche Hausvater mit dem Stig messen konnte, daher war Allradantrieb serienmäßig. Und das war alles andere als unnötiger Luxus!
Und zurück zum Motor. Der letzte luftgekühlte Boxer. Wir wagen zu behaupten, dass der 3,6-Liter-Boxer aus dem 993 einer der besten, wenn nicht sogar DER beste Motor der 911-Reihe war. Der mechanische Klang, das „erzwungene“ Heulen bei höheren Drehzahlen und das mühelose Hochdrehen. Er erwacht zum Leben, wenn man ihn ordentlich fordert. Erst dann erkennt man einen Porsche von den anderen. Zugegeben, die Luftkühlung ist weniger effizient und die Abgase sind etwas höher. Aber Klang und Zuverlässigkeit sind und bleiben unübertroffen!
Unserer ist natürlich etwas ganz Besonderes. Neben der Serienausstattung wählte der Erstbesitzer auch die X50-Option. Diese steigerte die – ohnehin schon beachtlichen – 408 PS auf 430 PS. Insgesamt wurden in Stuttgart nur 183 Turbos mit dieser Option gebaut! Die gesamte Historie ist lückenlos dokumentiert und alle Unterlagen sind lückenlos abgestempelt. Wer kommt mit uns und bewundert den polarsilbernen Supreme-993?
- Ab 5.000 U/min wird er etwas lauter, sodass man den Beifahrer nicht mehr schreien hört. -