Ein echter Klassiker unter den Klassikern: das Jaguar E-Type Series 1 4.2 Coupé. Unser Series 1 FHC wurde komplett restauriert und mit allen Upgrades ausgestattet, die die Series 1 während ihrer Produktionszeit erhielt. Es handelt sich um eines der letzten Modelle der Series 1.
Die vollständige Restaurierung ist dokumentiert. Rechnungen über mehr als 80.000 Euro liegen vor. Neben seinem exzellenten Zustand verfügt das Fahrzeug noch über sein originales Getriebe und seinen originalen Motor, wodurch es sich um ein Matching Numbers-Modell handelt. Dies kann überprüft werden, der E-Type ist mit einem Jaguar Trust Certificate ausgestattet.
Neben der umfangreichen Dokumentation, dem neuwertigen Zustand und der makellosen Ausführung präsentiert sich dieser Jaguar in einer der (unserer Meinung nach) schönsten Farbkombinationen: Schwarz mit cognacbrauner Lederausstattung.
Der E-Type Series I wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Autosalon in Europa und im April desselben Jahres auf der New York Auto Show in den USA vorgestellt. Als der Wagen erstmals präsentiert wurde, nannte Enzo Ferrari ihn „das schönste Auto, das je gebaut wurde“. Und er hat bis heute Recht!
Der Wagen wurde als zweisitziges GT-Coupé (FHC) und zweisitziges Cabriolet (OTS) konzipiert. In den ersten sechs Monaten wurden nur wenige E-Types mit Linkslenkung gebaut, hauptsächlich für den amerikanischen Markt. Nur wenige Exemplare waren für den britischen Markt bestimmt und wurden an ausgewählte Prominente ausgeliefert. Die übrigen mussten weitere sechs Monate warten.
Die Serie 1 erhielt einen 3,8-Liter-Reihensechszylinder-Motor aus dem XK150S. 1964 wurde der Hubraum auf 4,2 Liter erhöht. Mit diesem Upgrade erreichte die Serie 1 4.2 eine Höchstgeschwindigkeit von 241 km/h (!).
Alle E-Types waren mit Einzelradaufhängung und servounterstützten Scheibenbremsen an allen vier Rädern ausgestattet – zwei für die damalige Zeit ungewöhnliche Merkmale. Die 3,8-Liter-Versionen besaßen ein mittig angeordnetes Aluminium-Armaturenbrett, das ab 1963 mit Vinyl und Leder bezogen war.
Die 4,2-Liter-Versionen verfügten über komfortablere Sitze, verbesserte Bremsen, Elektronik und eine Synchronisierung im ersten Gang. Außerdem trug der 4,2-Liter-Jaguar das Emblem „4,2 Liter“ auf der Heckklappe, während beim 3,8-Liter-Modell lediglich „Jaguar“ stand.