Der Plymouth GTX, das Ende einer Ära. 1967 kam der erste Plymouth GTX auf den Markt. Das Ziel? Die ideale Kombination aus Stil und Leistung. Der GTX war an seinem speziellen Kühlergrill, den Rennstreifen, dem Lufteinlass und einem Heck erkennbar, das wir bereits vom Satellite kannten. Doch insgeheim verfolgte der Wagen ein ganz anderes Ziel als die ideale Mischung aus Stil und Leistung. Der Plymouth GTX 440 musste sich gegen die „Großen“ behaupten, wie den Camaro SS, den Mustang Shelby und den Dodge Charger. Denn seien wir ehrlich: Lufteinlässe, Rennstreifen und Mopar … das sagt schon alles.
1971 beschloss man in St. Louis, dem Wagen ein neues Aussehen zu verpassen, und so entstand der Fuselage. Dieses Modell zeichnete sich durch deutlich rundere Linien aus und war das direkte Ergebnis kontinuierlicher Aerodynamiktests von Chrysler. Es bewährte sich auf der NASCAR-Rennstrecke, wo Richard Petty mit diesem Design 21 Siege und den allerersten Winston-Cup-Titel der Saison errang.
Unser Rumpf stammt ursprünglich aus Deutschland und wurde 2015 in die Niederlande gebracht, um die Nachbarschaft zu begeistern. Unter dem „Power Bulge“ verbirgt sich ein 375 PS starker Plymouth 440 7,2-Liter-Mopar-V8-Motor, auch bekannt als „Super Commando 440“. Er wurde kürzlich von einem Spezialisten komplett überprüft und ist bereit für die Straße. Bis bald?